Preis für die Blaskapelle Weibern und das "ChaosOrchester"

Preisverleihung „Eifel Award“ 2018

Die Zukunftsinitiative Eifel hat zum zehnten Mal den Eifel-Award verliehen. Ausgezeichnet wurden diesmal Vereine und ihre Jugendarbeit.

 Schleiden-Gemünd/Eifel – Die Zukunftsinitiative Eifel hat am Montag den 26.11.2018 im Kurhaus Gemünd  29 Vereine mit dem Eifel-Award 2018 ausgezeichnet. Bei  allen gemeinsam ist die vorbildliche und exzellente Nachwuchsarbeit. Moderiert wurde die zweieinhalbstündige Veranstaltung von IHK-Aachen-Geschäftsführer Fritz Rötting.

Euskirchens Landrat Günter Rosenke, gleichzeitig Präsident der Zukunftsinitiative Eifel, begrüßte die mehr als 200 Gäste zur zehnten Verleihung des Eifel-Awards. Damit werden jedes Jahr beispielhaftes Engagement und vorbildliche Initiativen im Eifel- Ardennen-Raum ausgezeichnet. „In der Eifel und für die Eifel“, betonte Rosenke. 

Der Eifel-Award sei nicht nur als Dank und Anerkennung zu verstehen,

Vereinsmeister 2018 "RSC Wildpferde"

Der Vereinsmeister 2018 im Radsportverein "RSC-Wildpferde Weibern e.V." heißt Hans Hilger. Er erreichte in der Kombiwertung der Disziplinen RTF-fahren, RTF-Permanent-fahren und Trainingsbeteiligung die meisten Punkte und somit den Titel.

Grundstücke in der Erweiterung "Auf Ahlenbuch II“

Die Ortsgemeinde Weibern verfügt in der „Erweiterungsfläche Auf Ahlenbuch II“ noch über 6 unbebaute Grundstücke. Die jeweiligen Grundstücke besitzen eine Größe zwischen maximal 562 qm und minimal 464 qm. Der Preis pro qm für das voll erschlossene Baugebiet liegt bei ca. 84 €. Bedingt durch die einseitige Bebauung wird die Aussicht auf die wunderbare Landschaft rund um Weibern nicht durch gegenüberliegende Bauwerke gestört. Als besonderes Highlight

Ein Sprichwort aus Weibern geht um die Welt

von Heinz Winden

veröffentlicht anlässlich des 50-jährigen Damen-Handball-JubiläumsJosef Winden Dom Köln

TuS Weibern 2018

In jener Zeit, als im 2. Jh. n. Chr. Kaiser Hadrian in Rom herrschte, als der Vinxtbach die Grenze (lat. fines à vinxt) zwischen den römischen Provinzen Germania Superior (Obergermanien) und Germania Inferior (Untergermanien) bildete und in Mogontiacum (heutiges Mainz), Provinzhauptstadt Obergermaniens, der Provinzstatthalter Titus Claudius Quartinus residierte, begab es sich, dass römische Offiziere (Centurien) am östlichen Rand der Hocheifel (eiflensis pagus) im Tal des Goldbachs (rivus aureus) römische Gutshöfe, sogenannte villae rusticae, errichteten, die mit den Siedlungen der Einheimischen zu einem vicus (Marktdorf für Steinmetzfabrikate, Fische, Pferde) zusammenwuchsen. Warum gerade hier? Imposante Tuffsteinbrüche und

exzellente Handwerker hatten hier schon seit Jahrtausenden zum Bau steinfester Behausungen geführt. Zudem war das malerische Drei-Täler-Eck mit zahlenreichen Quellen von hoher Wasserqualität gesegnet, die größere Weiher (lat. viveres) und den Ausbau einer intensiven Fischzucht ermöglichten, die sehr bald in der ganzen römischen Legion bis hin zum Limes geschätzt wurde. Aus dem Wort „viveres“ entstand dann im Laufe der mittelfränkischen Sprachentwicklung der heutige Ortsname „Weibern“. Im Jahr 1968 stellte der Kempenicher Chronist M. B. in einer Vereins-Festschrift fest, dass im Mittelalter die „Kempenicher Herrschaft“ (Burg Kempenich) den Namen „Weibern“ kreiert habe, weil in diesem Ort die schönsten Mädchen und Frauen

Baugebiet Ahlenbuch II

Bauland in Weibern

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den letzten Jahren sind viele neue Häuser in Weibern errichtet worden, weitere werden zurzeit gebaut. Hiervon ist auch das Baugebiet "Auf Ahlenbuch II" betroffen, hier sind alle Grundstücke veräußert bzw. für zukünftige Käufer reserviert.
Um auch weiterhin interessierten Bauherren Bauland anbieten zu können,