Hilfe in besonderen Situationen

Liebe Einwohner von Weibern,

wir alle sind derzeit durch die sich überschlagenden Meldungen bezüglich der Ausbreitung und auch der Auswirkungen des Corona-Virus sehr verunsichert, und manch einer auch überfordert.

Nach Aussage der Fachleute sind besonders ältere Menschen gefährdet für Infektionen und Erkrankungen. Um diesem Personenkreis –aber auch allen anderen Bedürftigen- in diesen Zeiten eine entsprechende Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Dingen des täglichen Lebens zu ermöglichen bieten die Feuerwehr und die Ortsgemeinde Weibern eine Plattform der Nachbarschaftshilfe an.

Menschen die entsprechende Hilfe benötigen können sich telefonisch unter der Rufnummer

02655-1058 an die Ortsgemeinde wenden. Wir kümmern uns dann um die entsprechenden Dinge.

Ebenso können sich Personen die sich als Unterstützer zur Verfügung stellen möchten unter dieser Nummer oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

Wir organisieren dann die entsprechenden Hilfsleistungen.

Unbenommen davon sollte jeder in seiner Nachbarschaft/seinem Bekanntenkreis entsprechend schauen, ob Hilfe erforderlich sein könnte.

Ein herzliches Dankeschön schon jetzt an Alle die sich hier einbringen.

Karl Gundert

Ortsbürgermeister

 Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler:

Informationen zum neuartigen Coronavirus

Kreis richtet Hotline zum Coronavirus ein

Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort über eine Telefon-Hotline beim Gesundheitsamt über den Coronavirus informieren. Das gibt die Kreisverwaltung bekannt. Die Hotline ist Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 15:30 Uhr und Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer 02641/975-670 zu erreichen. Auch das Bundesgesundheitsministerium hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet und ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr unter der Nummer 030/346 465 100 erreichbar. Bei einem Infektionsverdacht empfiehlt es sich, vor einem Praxisbesuch telefonisch mit dem jeweiligen (Haus-)Arzt Kontakt aufzunehmen.

Wirksame und effektive Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Atemwegsinfektionen sind laut Robert-Koch-Institut eine gute Händehygiene, eine korrektes Husten- und Nies-Verhalten sowie das Abstandhalten von krankheitsverdächtigen Personen. Die Kreisverwaltung empfiehlt, bei einem bevorstehenden Urlaub die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zu berücksichtigen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Besuche in Senioren- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Einrichtungen bei Krankheitsverdacht zu vermeiden.

Aktuelle und ausführliche Informationen zum neuartigen Coronavirus können auf den Internetseiten des Bundesgesundheitsministeriums sowie beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden. Dort steht auch eine umfangreiche Fragen-und-Antworten-Liste zur Verfügung.

Weiterführende Links: