• Blick auf Weibern
  • Waberner Heide 2019
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Tuffsteinbauten und Handwerkskunst

Die Ortsgemeinde Weibern mit ihrem Ortsteil Wabern liegt im östlichen Randbereich der Hocheifel zwischen Nürburgring und dem Laacher See. Weibern wurde im Jahr 865 zum ersten Mal in einer Urkunde der Abtei Prüm erwähnt. Auch die Gemeinde Weibern gehört heute, wie einige andere Gemeinden der Verbandsgemeinde Brohltal, zu den best prämierten Orten des Landes Rheinland-Pfalz im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“.

Der Ort ist eingebettet in eine üppige Waldlandschaft und majestätische Tuffsteinbrüche. Im Ortskern zeugen viele Tuffsteinbauten von der Handwerkskunst und der Fertigkeiten heutiger und vergangenen Generationen. Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören das Tuffsteinzentrum mit Museumsinsel, das Weiberner Schaufenster, das Steinsägehaus, der Steinmetzbahnhof mit Tuffsteinmuseum, die Mariensäule, der Landschaftspark Talaue, das Naturschutzgebiet „In der Burwies“ und die Waberner Heide.

Das Leben in Weibern ist geprägt durch ein aktives Vereinsleben, das nahezu jedes Freizeitinteresse abdeckt. Die Ortsgemeinde ist Mitbetreiber des am Ortsrand liegenden Freizeitbades Brohltal. Auch die hervorragende Infrastruktur der Ortsgemeinde macht das Leben in Weibern lebenswert. Eine Busanbindung an den ÖPNV ist vorhanden. Bis zur Autobahnauffahrt A 61 über den Zubringer (B 412) zur Anschlussstelle Wehr sind es etwa 5 Minuten.

 

UNSER WAPPEN

Wappen Ortsgemeinde Weibern - Brohltal | EIFEL

Das Rote Kreuz deutet auf die Zugehörigkeit zum Erzbistum Trier hin. Die Fische stehen für den Namen des Ortes, der sich von Vivarium = Weiher, Fischgehege, ableitet.
Die Steinmetzwerkzeuge (Zirkel) tragen der Bedeutung der Steinmetzzunft für Weibern Rechnung.